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10.03.2010

DEM: Khenkin von Bindrich und Huschenbeth verfolgt

Favorit Igor Khenkin hat nach seinen vier Siegen zum Auftakt nun ausgekuppelt und will ins Ziel rollen. Nach dem gestrigen Remis gegen Milov ließ der Nationalspieler heute mit den weißen Steinen ein weiteres gegen Alexander Naumann folgen. Bereits nach acht Zügen war die Punkteteilung perfekt. Im Verfolgerfeld kamen Falko Bindrich und Niclas Huschenbeth /Bild9 zu vollen Punkten und haben sich bis auf einen halben Punkt an den Spitzenreiter herangeschoben.
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Ergebnisse, Partien...

10.03.2010

Euro: Führungsquartett

Das Spitzenspiel der fünften Runde bei der Europameisterschaft zwischen Jobava und Efimenko endete remis. Daher konnten mit Artyom Timofeev und Liviu-Dieter Nisipeanu zwei Spieler nach Siegen aus der Verfolgergruppe gleichziehen. Arkadij Naiditsch kam mit Schwarz zu einem Sieg über Rodshtein und ist mit einem halbe Punkt Rückstand zur Spitze (4 P.) Neunter. Die anderen deutschen Nationalspieler, Meier, Fridman, Gustafsson und Buhmann spielten allesamt remis. Unbezwungen ist weiterhin Mathias Womacka. Im Frauenturnier läuft Elisabeth Pähtz ihrer Form hinterher und unterlag der Russin Sawina. An der Spitze wurde Monika Socko nach Remis gegen Anna Muzychuk von Ketevan Arakhamia-Grand und der zweifachen Europameisterin Tatiana Kosintseva eingeholt.
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10.03.2010

Workshop der Schachschulen

Die Deutsche Schachjugend und die Deutsche Schulschachstiftung veranstalten gemeinsam einen Workshop „Schachschulen in Deutschland“. Eingeladen sind alle Vertreter kommerzieller oder nicht-kommerzieller Schachschulen mit der Idee, über den Workshop eine gemeinsame Plattform zu bilden und Erfahrungen auszutauschen. Der Workshop findet vom 1.-2.Mai in Dortmund statt (Jugendgästehaus Adolph Kolping, Silberstraße 24 – 26, 44137 Dortmund). Die Teilnahmegebühr beträgt 25,- Euro. Die DSJ übernimmt Unterkunft und Verpflegung. Anmedlung bis 15.4 2010 bei der DSJ (s. Ausschreibung)
Ausschreibung...

10.03.2010

Umfrage: Die beliebtesten Schachprogramme

Der Schweizer Kulturjournalist und frühere Musiklehrer und Dirigent Walter Eigenmann hat seinen drei "Obsessionen", Literatur, Musik und Schach, eine gemeinsame Webseite gewidmet, die er in Anlehnung an den Schweizer Gelehrten Glareanus "Glarean Magazin" getauft hat. Im Schach gilt Walter Eigenmanns besondere Vorliebe dem Computerschach. Nun hat er unter den Computerschachfreunden eine Umfrage durchgeführt und dort u.a. gefragt, welche Programme und Benutzeroberflächen die beliebtesten sind und zu welchem Zweck diese angewendet werden. Das Ergebnis: Die beliebtesten Schachprogramme sind mit großem Abstand Rybka (25%), Fritz (24%) und Shredder (19%). Als Oberfläche wird zumeist die Fritz-Oberfäche (35%) vor der Shredder-Oberfläche (19%) sowie der Arena- und der ChessBase-Datenbank-Oberfläche (je 12%) verwendet. Als Anschaffungspreis für ein Schachprogramm halten die meisten Schachfreunde (36%) zwischen 40 und 70 Euro für angemessen. Die häufigsten Anwendungen sind Analyse eigener (36%) oder fremder Partien (13%) sowie Spielen im Internet (13%).
Ergebnisse der Umfrage... Einzelergebnisse...
Hier gibt es die beliebtesten Schachprogramme...

10.03.2010

Auf Knopfdruck: Deep Fritz 12 zum Download

Für alle, die nicht auf die Postboten warten wollen: Deep Fritz 12 gibt es ab sofort auch als Internet-Download. Zusammen mit einer Aktivierungsnummer (im Shop kaufen) wird die Testversion zur Deep Fritz 12-Vollversion. Deep Fritz 12 ist die Multiprozessorversion von Fritz 12 und unterstützt bis zu 16 Prozessoren. Durch geschickte Parallelisierung führt jede Verdoppelung der vorhanden Prozessoren auch fast zu einer Verdoppelung der Suchgeschwindigkeit. Bei der Downloadversion von Deep Fritz 12 wurde der Umfang von Eröffnungsbuch und Partiendatenbank gegenüber der DVD-Version zwecks Verkürzung der Downloadzeit reduziert (s. Vergleich). Deep Fritz 12 Download kann nur in Verbindung mit PayPal oder Click&Buy bestellt werden und kostet 99,90 Euro.
Info und Download...

09.03.2010

DEM: Khenkin bleibt in Führung

Igor Khenkin nahm heute etwas Fahrt raus und begnügte sich nach vier Siegen in Folge bei der Deutschen Einzelmeisterschaft in Bad Liebenzell mit einem Remis. Der Wiesbadener bleibt mit einem halben Punkt Vorsprung in Führung. Seine engsten Verfolger sind Alexander Naumann, der heute gegen Oliver Müller gewann, und Andreas Strunski. Der 18-jährige Stuttgarter besiegte Frank Zeller. Das Hamburger Mannschaftsduell zwischen Niclas Huschenbeth und David Baramidze entschied der jüngere der beiden jungen Spieler für sich.
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09.03.2010

Europameisterschaft: Jobava und Efimenko in Führung

Baadur Jobava und Zahar Efimenko sind die letzten beiden Spieler im Turnier, die auf die maximale Punktzahl kommen. Jobava gewann mit Schwarz gegen Krasenkow, während Efimenko mit der Berliner Verteidigung Arkadij Naiditsch bezwang. Jan Gustafsson vergab gegen Markus Ragger offenbar mehrere Gewinnmöglichkeiten und verblieb am Ende nur mit einem halben Punkt. Ebenfalls remis spielte Daniel Fridman. Zu Siegen kamen Rainer Buhmann und Georg Meier. Im Frauenturnier hat Monika Socko die alleinige Führung übernommen.
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Tabelle, Partien, Bilder...

09.03.2010

Wissenschaftspreis 2010/2011

Zum dritten Mal lobt die Karpow-Schachakademie Rhein-Neckar einen Preis für die beste wissenschaftliche Arbeit zum Thema „Schach in der Wissenschaft“ aus. 2007 und 2009 ging der Preis an Arbeiten aus der Psychologie -  an den Österreicher Roland Grabner für seine Dissertation zum Thema „Expertise und Intelligenz bei Schachspielern“ und an den Serben Merim Bilalic für seine Arbeiten zum „Einstellungseffekt“. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert. (Foto: Schachakademie. Anatoly Karpow und Dieter Auer)
Webseite der Karpow-Schachakademie...

09.03.2010

Schnell, schnell...

Der moderne Schachprofi hat es gegenüber seinem Kollegen von früher nicht leicht. Nicht nur, dass der Computer viele Informationen über Gegner und Eröffnungen bereit stellt, die man möglichst alle kennen sollte - nein: Das moderne Regelwerk baut weitere Hürden auf. So müssen jetzt Schachspieler beweisen, dass Sie ihre Schachfähigkeiten nicht durch Medizin verbessert haben. Immerhin ist der Gang zur Toilette nicht völlig gegen die Gewohnheiten der Spieler. Da trifft die "Nulltoleranz"-Regel schon eher das Mark. Was auf Turnieren mit übersichtlicher Teilnehmerzahl vor Zuschauern durchaus sinnvoll sein mag - die Spieler bei Partiebeginn am Brett sehen zu wollen und sie sonst mit dem Verlust der Partie zu bestrafen - wird bei Amateurturnier oder großen Open wie der Europameisterschaft zur bürokratischen Farce - besonders wenn die Unterkünfte weitab liegen. In Rijeka wurden in der zweiten Runde gleich fünf Spieler wegen Zuspätkommens mit dem Partieverlust bestraft. In der ersten Runde traf der Shuttle-Bus erst drei Minuten vor Rundenbeginn am Spielort ein. Die Spieler mussten rennen, um noch rechtzeitig am Brett zu erscheinen. Endlich wird Schach zum richtige Sport. Dejan Bojkov berichtet aus Rijeka.
Bericht und Bilder...

09.03.2010

Hilfe vom ChessBase Magazin

Zu den Spitzenreitern bei der Europameisterschaft gehört auch Dieter-Liviu Nisipeanu. Dazu musste der Rumäne bisher dreimal gewinnen, u.a. in Runde 3 gegen Dimitri Reindermann. Vielleicht half ihm dabei auch ein Beitrag im ChessBase Magazin. Denn in CBM 132 hatte Landsmann Mihail Marin eine Variante der Aljechin-Verteidigung ausführlich untersucht, die nun zur Diskussion stand. Der Holländer wählte ein Abspiel, das unser Autor verworfen hatte und erhielt dafür die Höchstrafe. Marin hat die Partie mit ein paar Kommentaren versehen, in CBM 136 folgt die ausführliche Analyse.
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Nisipeanu - Reindermann

09.03.2010

Deutsch-russische Freundschaft

Seit vielen Jahren gibt es schon - analog zu anderen Jugendbegegnungen - einen deutsch-französischen Schachjugend-Austausch: Deutsche Jugendliche besuchen ihre französischen Alterskollegen - und umgekehrt - und tauschen sich u.a. auch über Schach aus. Vor zwei Jahren wurde die gleiche Idee nun auch mit russischen Jugendlichen verwirklicht. Eine deutsche Delegation besuchte auf Einladung des russischen Verbandes die Stadt Obninsk unweit von Moskau und sammelte viele einzigartige Eindrücke. Natürlich wurde auch eine Gegeneinladung ausgesprochen und Mitte Februar war es dann soweit. Aus Gründen der Tradition empfing man die russischen Jugendlichen in Berlin, wo man neben viel Kultur, Geschichte und Schach zur Karnevalszeit sogar einen Rosenmontagszug präsentierte (der hier allerdings am Sonntag stattfindet).
Bericht und Bilder...

08.03.2010

Naiditsch führt bei der Europameisterschaft

Noch 13 Spieler weisen nach der 3. Runde der Europameisterschaft die maximale Punktzahl auf, von denen Arkadij Naiditsch mit der besten Sonderwertung die Tabelle anführt. Der Dortmunder gewann heute mit Schwarz gegen Eltaj Safarli. Auch Jan Gustafsson kam gegen Artashes Minasian zu einem vollen Punkt und belegt mit 2,5 Punkten Platz 40. Daniel Fridmann folgt nach seinem heutigen Remis mit gleicher Punktzahl auf Platz 42. Georg Meister musste indes gegen Markus Ragger eine Niederlage hinnehmen. Im Frauenturnier gewann Elisabeth Pähtz gegen Kubra Öztürk. Ketino Kachiani-Gersinkska, Sarah Hoolt und Judith Fuchs verloren ihre Partien. In Führung liegen Monika Socko, Ketevan Arakhamia-Grant, Irina Chelushkina und Tatiana Kosintseva (alle 3 P.).
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08.03.2010

DEM: Igor Khenkin übernimmt Führung

Igor Khenkin entschied das heutige Spitzenspiel der 81. Deutschen Einzelmeisterschaft gegen Falko Bindrich zu seinen Gunsten und übernahm mit nun 4 aus 4 die alleinige Führung. Der Wiesbadener Großmeister hat zudem schon einen Punkt Vorsprung auf die siebenköpfige Verfolgergruppe. Morgen trifft der Spitzenreiter auf Leonid Milov. Jeweils zum Rundenbeginn um 14 Uhr geht auch Klaus Bischoff im Fritzserver mit Radio DEM auf Sendung und kommentiert die spannendsten Partien.
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Ergebnisse, Tabelle, Partien...

08.03.2010

Totes Rennen in Reykjavik

Gleich vier Spieler beendeten das Reykjavik-Open mit 7 Punkten. So musste die Zweitwertung über den Turniersieg entscheiden. Hier hatte Ivan Sokolov die Nase vorn und gewann vor Yuriy Kozubov, Abhijeet Gupta und Lokalmatador Hannes Stefansson. Juniorenweltmeister Jorge Cori kam mit 6,5 Punkten auf Platz Sechs. Beste Frau wurde Harika Dronavalli. Die Inderin wurde mit sechs Punkten Zehnte. Insgesamt hatten sich 104 Spieler am Turnier beteiligt.
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Endstand, Partien, Bilder...

08.03.2010

TV ChessBase Schachbundesliga.de

Am Montag nach dem Spitzenkampf Baden-Baden gegen Werder Bremen wurde in einer Sondersendung von TV ChessBase einige Schlüsselpartien des Wettkampfes gezeigt. Jan Gustafsson kommentierte, begleitet von Niclas Huschenbeth und André Schulz die Partien Gashimov-Anand, Nielsen-Nybäck, Adams-Efimenko und Roiz-Naiditsch. Wer die Live-Sendung verpasst und/oder keinen Premiumzugang zu den Aufzeichnung im Fritzserver hat, hat nun die Analysen auch in einem Webstream (in kleinerem Bildformat) auf der Webseite der Schachbundesliga anschauen.
Zum Video auf Schachbundesliga.de...

 

 

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